Institut für Psychotraumatologie Hamburg  

 

 

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Jahresfortbildung: Organisierte Rituelle Gewalt und Komplextrauma. Kompetenzstärkung für Begleitung / Beratung / Therapie:

MOSAIK - Das Ganze ist mehr als die Summe aller Teile (Aristoteles).

Wir als Fortbildungsteam haben das Mosaik als Sinnbild unserer Arbeit und Vision gewählt. Jedes Teil des Mosaiks ist einzigartig mit seiner Aufgabe und seinem Platz im Ganzen.

Gewalt erzeugt immer Brüche, Zerstörung von Ganzheit – sowohl auf der individuellen, als auch auf der gesell- schaftlichen Ebene.

Die einzelnen Teile können aber wieder neue Verbindungen eingehen, ihren Platz wechseln und mit anderen zu einem neuen Ganzen zusammenwachsen – das erleben wir im Inneren von Menschen, in Helfernetzwerken und in unserem Fortbildungsteam.

Begleitung, Beratung und Therapie von Betroffenen Organisierter und Ritueller Gewalt beinhalten als zentrale Punkte: Dissoziation, ideologische Indoktri-nierung, schwere Straftaten (Menschenhandel, Kinder-pornographie etc.), Zwang zur Geheimhaltung und komplexe Problemlagen. Häufig wird berichtet, dass Kinder generationenübergreifend der Ideologie und den Tätern ausgesetzt sind und Täter gezielt unter Folter dissoziative Identitätsstrukturen erzeugen. Die Ideologie dient als Sinngebung und Rechtfertigung der Gewalt, eigene (erzwungene) (Mit-) Täterschaft verstärkt die Bindung. Ein Ausstieg aus diesen Strukturen bedeutet auch massive Bedrohung. Diese Rahmenbedingungen stellen besondere Anforderungen an interdisziplinäre Unterstützungskonzepte.

Daher ist unsere Fortbildung auch grundsätzlich inter-disziplinär angelegt. Grundlagen, Selbstfürsorge und Supervision werden gemeinsam vermittelt. Das fördert den „Blick über den Tellerrand“ und interdisziplinäres Denken und Handeln. Wir setzen Grundkenntnisse und Erfahrungen in der Arbeit mit traumatisierten Menschen voraus (siehe Teilnahmebedingungen umseitig). Die Vertiefungswochenenden können wahlweise einzeln oder beide belegt werden. Die Extratage sind offen für TeilnehmerInnen der Jahresgruppe und weitere InteressentInnen der entsprechenden Zielgruppen.

Die Fortbildung vermittelt Kompetenzen für die Beratung, Begleitung und Therapie von traumatisierten Menschen mit dem Hintergrund Organisierter und Ritueller Gewalt. Alle Seminare beinhalten neben den theoretischen Seminarinhalten genügend praktische Übungseinheiten, um die vermittelten Inhalte einzuüben und die eigene Haltung zu reflektieren.



Teilnahmebedingungen:

Kosten:

€ 120 pro Tagesseminar,

€ 240 pro Wochenendseminar,

inkl. Imbiss, Getränke sowie alle Skripte und Unterlagen



Beginn: November 2011

Dauer: 1 Jahr

(8 Unterrichtsstunden pro Tagesseminar,

16 Unterrichtsstunden pro Wochenendseminar)



Ort und Zeit:

Alle Module finden in der Praxis von Dr. Claudia Berner, Friesenweg 1, 22763 Hamburg statt, die Tagesseminare samstags von 11-18h, die Wochenendseminare samstags, 11-18h und sonntags, 10-17h.



Seminarorganisation:

Pia Heckel, Tel. 040 - 450 351 39

www.ifp-hamburg.de, ifp-hamburg@web.de



TeilnehmerInnen - Voraussetzungen:

TeilnehmerInnen der Jahresgruppe sollen mind. drei Jahre Berufserfahrung in ihrem angestammten Beruf haben sowie Kenntnisse und Erfahrungen in der Arbeit mit traumatisierten Menschen. Angesprochen sind Fachleute wie z.B. SozialarbeiterInnen, PädagogInnen, PsychotherapeutInnen, HausärztInnen, HeilpraktikerInnen, KrankenpflegerInnen, ErzieherInnen, SeelsorgerInnen, PolizistInnen, JuristInnen.

Die Extratage sind auch offen für weitere Berufsgruppen und private UnterstützerInnen (siehe Beiblatt).



Anmeldeformulare finden Sie unter 'Anmeldung'.



MOSAIK



Vielfalt e.V. Bremen


Zentrum für Psychotraumatologie e.V.

₪ Zur Anmeldung







Die AGBs und den Flyer können Sie herunterladen indem Sie die Buttons mit der rechten Maustasten anwählen und 'Ziel speichern unter...' auswählen.

       

       

Modul 1 Grundlagen I: Gewalt, Trauma Dissoziation Termin  

    05.11.2011  

Beschreibung
  • Motivation für die Fortbildung
  • Definitionen und Hintergründe: Gewalt, Organisierte / Rituelle Gewalt
  • Einführung: Trauma und Dissoziation, Abrichtung, Konditionierung, Programmierung
  • Auswirkungen für die Betroffenen
  • Dynamik der Gewalt
  • Eigene Grenzen, Selbstfürsorge
   

       

Referentinnen Claudia Igney & Barbara Knorz    

       

       

Modul 2 Grundlagen II: Multiple Innenwelt Termin  

    03.12.2011  

Beschreibung
  • Innenwelt leichter verstehen
  • Ausführliches DIS-Rollenspiel und Auswertung
  • Täterstrategie: Gestufte Abrichtung von Kindern
  • Übung zur Re-Orientierung in Krisen
  • Intrapsychische Auswirkungen der Ideologie/n
   

       

Referentin Sylvia Schramm    

       

       

Modul 3 Grundlagen III: Gewaltdynamik Termin  

    14.01.2012  

Beschreibung

Strukturen Organisierter Gewalt

  • Reflexion des DIS-Rollenspiels aus Grundlagen II mit dem Fokus der Gewaltanalyse
  • Gewaltdynamiken stoppen, Ausstieg aus den Täter-Opfer-Retter-Rollen
  • Ausstiegsprozesse und Ausstiegsbegleitung
  • Rechtsgrundlagen
   

       

Referentinnen Claudia Igney & Barbara Knorz    

       

       

Modul 4 Grundlagen IV: Programmierung Termin  

    18.02.2012  

Beschreibung
  • Ziele der Programmierung
  • Arten und Aufbau von Programmen
  • Auswirkungen auf Ausstiegsprozesse
  • Aufstellung einer Programmstruktur
   

       

Referentinnen Claudia Maria Fliß & Sylvia Schramm    

       

       

Modul 5 Vertiefungswochenende 1: Kompetenzstärkung für die Beratung und Begleitung von Aussteigerinnen Termine  

    24.03.2012
25.03.2012
 

Beschreibung
  • Innensystem-Coaching von außen
  • Übung: Innere Landkarte erstellen
  • Kontaktgestaltung mit täterloyalen Anteilen
  • Spezifische Alltagsprobleme beim Ausstieg
  • Übung zum Programme stoppen
   

       

Referentin Sylvia Schramm    

       

       

Modul 6 Vertiefungswochenende II: Psychotherapeutische Interventionen Termin  

    21.04.2012
22.04.2012
 

Beschreibung
  • Hinweise auf rituelle Gewalt und fortbestehenden Täterkontakt
  • Gruppentherapeutischer Arbeitsansatz bei DIS
  • Traumakonfrontation für Bearbeitung konditionierter / programmierter Reaktionen
   

       

Referentin Claudia Maria Fliß    

       

       

Modul 7 Selbstreflexion und Supervision I: Tag zur Selbstfürsorge Termin  

    19.05.2012  

Beschreibung

Theorie und Selbsterfahrung:

  • Traumatheoretische Erklärungsansätze für die Entstehung von Gewalt
  • Auswirkungen von struktureller Gewalt auf die Resilienzerfahrung
  • Die Rolle der Bindungserfahrungen bei Entwicklung von Gewaltbereitschaft
  • Kulturspezifische Identifikationsmuster, Kulturelle Dimensionen, Interkulturelle Kompetenz in der Beratung
   

       

Referentinnen Claudia Igney & Barbara Knorz    

       

       

Modul 8 Selbstreflexion und Supervision II: Supervisionstag Termin  

    09.06.2012  

Beschreibung Zeitweise in berufsspezifischen Gruppen, zeitweise gemeinsam.    

       

Hinweise Bei Bedarf auch Systemaufstellungen möglich.    

       

Referentinnen Claudia Maria Fliß & Sylvia Schramm    

       

       

  Teilnahmebedingungen    

       

  Kosten:
€ 120 pro Tagesseminar,
€ 240 pro Wochenendseminar,
inkl. Imbiss, Getränke sowie alle Skripte und Unterlagen

Beginn: November 2011
Dauer: 1 Jahr
(8 Unterrichtsstunden pro Tagesseminar,
16 Unterrichtsstunden pro Wochenendseminar)

Ort und Zeit:
Alle Module finden in der Praxis von Dr. Claudia Berner, Friesenweg 1, 22763 Hamburg statt, die Tagesseminare samstags von 11-18h, die Wochenendseminare samstags, 11-18h und sonntags, 10-17h.

Seminarorganisation:
Pia Heckel, Tel. 040 - 450 351 39
www.ifp-hamburg.de, ifp-hamburg@web.de

TeilnehmerInnen - Voraussetzungen:
TeilnehmerInnen der Jahresgruppe sollen mind. drei Jahre Berufserfahrung in ihrem angestammten Beruf haben sowie Kenntnisse und Erfahrungen in der Arbeit mit traumatisierten Menschen. Angesprochen sind Fachleute wie z.B. SozialarbeiterInnen, PädagogInnen, PsychotherapeutInnen, HausärztInnen, HeilpraktikerInnen, KrankenpflegerInnen, ErzieherInnen, SeelsorgerInnen, PolizistInnen, JuristInnen.
Die Extratage sind auch offen für weitere Berufsgruppen und private UnterstützerInnen (siehe Beiblatt).

Anmeldeformulare finden Sie unter Anmeldung.
   

       

       

Extratage
  • Einzeln belegbar
  • Nicht Bestandteil der Jahresfortbildung
  • Auch separat von der Jahresfortbildung belegbar
  • Anmeldung auf den Anmeldeformularen der Jahresfortbildung Rituelle Gewalt
 

       

       

Einzelmodul 1 Extratage A: Pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen Termine  

    22.09.2012
23.09.2012
 

  In der pädagogischen Arbeit, Beratung und Seelsorge begegnen uns Kinder und Jugendliche mit traumatischen Erfahrungen. Bei dauerhaften Gewalterfahrungen im physischen, psychischen und sexuellen Bereich gelingt das Überleben nur durch das Abspalten von traumatischen Erlebnissen und den damit verbundenen Gefühlen und Gedanken. Dieser Mangel an Integration spiegelt sich im Körper, aber auch in den Alltagsbeziehungen wider und ist für Fachleute und HelferInnen eine spezielle Herausforderung.
An einem ersten Seminartag sollen zunächst Grundlagen über Rituelle Gewalt, Dissoziation, Programmierung und innere Systeme von betroffenen Menschen gelegt werden. Praxisbeispiele unterstützen die Inhalte. Dabei soll die Möglichkeit zum Austausch nicht zu kurz kommen.
Die zentrale Bedeutung von Bindung bei der Traumaverarbeitung unter Berücksichtigung der kindlichen Entwicklungsstufen sowie das scheinbar normale, aber dennoch verrückte Alltagsleben der Betroffenen zu verstehen, sind entscheidend, damit die Hilfe nicht an den Ursachen vorbeiläuft.
Der zweite Seminartag berücksichtigt das alltägliche Leben von Kindern und Jugendlichen mit dissoziativen Persönlichkeitsstrukturen. Wie gelingt es, den Alltag mit einer „Gruppe“ zu bewältigen? Was bedeutet es für Familie, das schulische Umfeld und die Freizeit? Es geht auch um Krisenbewältigung von Betroffenen mit rituellen Gewalterfahrungen. Wo sind Möglichkeiten, wo Grenzen?
Die Seminartage sollen zur Aufklärung, Stärkung und Ermutigung beitragen.

Kosten:
€ 240
inkl. Imbiss, Getränke sowie Skripte und Unterlagen

Ort und Zeit:
Praxis Dr. Claudia Berner, Friesenweg 1, 22763 Hamburg
Samstag, 11-18h und Sonntag, 10-17h.

Seminarorganisation:
Pia Heckel, Tel. 040- 450 351 39
www.ifp-hamburg.de, ifp-hamburg@web.de
   

       

Referentin Anette Prigge    

       

       

Einzelmodul 2 Extratage B: Stärkung für private Ausstiegsbegleiterinnen Termin  

    27.10.2012  

  Private AusstiegsbegleiterIn zu sein, heißt, unmittelbar mitzuerleben, was Ausstieg aus Organisierter und Ritueller Gewalt bedeutet. Niemand ist so nah an Angst, Ohnmacht, Hoffnung und Schmerz der AussteigerIn und kaum jemand erlebt die Folgen von Täterbedrohung und Programmierungen so direkt mit wie FreundInnen, PartnerInnen und andere begleitende Angehörige. Dabei bewegen sich die eigenen Gefühle und Gedanken oft in einem Spannungsfeld von Rettungsfantasien, Rachegedanken, Verzweiflung und Erschöpfung. Der Alltag kann bestimmt sein von dem Gefühl, niemals Pause machen zu dürfen und immer präsent sein zu müssen in Anbetracht der Bedrohung. Gleichzeitig bleiben private UnterstützerInnen mit ihren Erfahrungen oft allein und müssen sich individuelle Wege suchen.
An diesem Seminartag wollen wir uns damit beschäftigen, was Ausstiegsbegleitung eigentlich bedeutet und was Voraussetzungen für eine gelungene Begleitung sind. Was können generell Schwierigkeiten und Fallen sein – wo liegen die Grenzen dessen, was Einzelne tragen können und wollen? Es wird Möglichkeiten für die TeilnehmerInnen geben, sich die eigene Situation anzuschauen und zu überlegen, was gebraucht wird. Dabei wird es viel Platz für Stärkendes, für Übungen und Angenehmes geben.

Kosten:
€ 120
inkl. Imbiss, Getränke sowie Skripte und Unterlagen

Ort und Zeit:
Praxis Dr. Claudia Berner, Friesenweg 1, 22763 Hamburg
Samstag 11-18h

Seminarorganisation:
Pia Heckel, Tel. 040- 450 351 39
www.ifp-hamburg.de, ifp-hamburg@web.de

* Beide Referentinnen sind Mitarbeiterinnen bei Vielfalt e.V. und dort in der Beratungs-, Vernetzungs- und Öffentlichkeitsarbeit zu DIS/„Viele-Sein“ und Rituelle Gewalt tätig. Beide haben langjährige Erfahrung in der Ausstiegsbegleitung und in der Begleitung unterstützender Menschen aus dem sozialen Umfeld.
   

       

Referentinnen Andrea Rüppell & Lydia Maltis *    

       

       

       

  Referentinnen:    

       

Claudia Maria Fliß Psychologische Psychotherapeutin, Verhaltenstherapie und Körperorientierte Psychotherapie, eigene Praxis in Bremen, mehr als 20-jährige Erfahrung in der Arbeit mit traumatisierten Menschen. Zusatzqualifikation Spezielle Psychotraumatherapie (DeGPT), Supervisorin (BDP, DVT, DGVT). Zusammen mit Claudia Igney Herausgeberin der Handbücher „Trauma und Dissoziation“ (2008) und „Rituelle Gewalt“ (2010), Pabst Science Publishers.    

       

Barbara Knorz Diplom-Pädagogin, Hebamme. Mehr als 10-jährige Erfahrung in der Begleitung/Unterstützung von Überlebenden sexualisierter Gewalt. Ehemalige Mitarbeiterin eines politisch orientierten Frauennotrufs und über 10 Jahre Arbeit in der Frauen- und Mädchenberatung. Geprägt durch Werte, Grundhaltung und Erfahrungen in der feministischen Notrufarbeit. Tätigkeiten im Bereich der Frauengesundheit, v.a. der Prävention im Sinne der Förderung von Lebendigkeit, Selbstfürsorge und „Gesundheit“. Kinderschutzarbeit, Schwangerenberatung. Eigene Praxis „Sonnentropfen“: Beratung und Hebammenarbeit v.a. für von Gewalt betroffene/traumatisierte Frauen. Mitarbeit bei Vielfalt e.V., Autorin im Handbuch „Rituelle Gewalt“ (s.o.).    

       

Claudia Igney Sozialwissenschaftlerin (M.A.),Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Fachhochschule Osnabrück, seit 1991 in der Anti-Gewalt-Arbeit und im Bereich Frauengesundheit(sförderung) aktiv, ehemalige Landeskoordinatorin des Interventionsprojektes gegen häusliche Gewalt in Mecklenburg-Vorpommern (dort v. a. zuständig für die Bereiche Schutz- und Beratungsangebote für Opfer, Optimierung der gesundheitlichen Versorgung, Täterarbeit, Fortbildungen für Polizei, SozialarbeiterInnen und MitarbeiterInnen des Gesundheitswesens),seit vielen Jahren ehrenamtlich tätig bei VIELFALT e.V., Verein zur Information über Trauma und Dissoziation.    
         
  Lydia Maltis Künstlerin und Autorin, Arbeit mit Sprache, Farbe, Klang und Worten, mit Datenbanken, EDV, Content Management Systemen (CMS). Mitarbeiterin von Vielfalt e.V. und dort in der Beratungs-, Vernetzungs- und Öffentlichkeitsarbeit zu DIS/ "Viele-Sein" und Rituelle Gewalt tätig.    
         
  Anette Prigge Heilpädagogin, Christliche Beraterin, Seelsorgerin nach Team F, Einzel- u. Paarberatung, Eheseminare; 15-jährige Erfahrung in der Arbeit mit Pflegekindern mit schweren Verhaltens- u. emotionalen Störungen, Erfahrung in der pädagogischen Arbeit mit komplextraumatisierten Kindern und Jugendlichen mit rituellen Gewalterfahrungen; ehrenamtlich verantwortlich für die Leitung einer Intervisionsgruppe für Seelsorger. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Professionalisierung von Seelsorgern im ehrenamtlichen Dienst durch Organisation von Fortbildungsangeboten und Supervision.    
         
  Andrea Rüppell Psychologische Psychotherapeutin, Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, Körperorientierte Psychotherapie, Traumatherapie für Erwachsene, Kinder und Jugendliche, seit 2007 in einer Praxis in Bremen tätig. 2010-2011 Mitarbeiterin der Beratungsstelle Schattenriss, seit 2009 Begleitung des Viele-Treff Bremen. Veröffentlichung im Handbuch „Trauma und Dissoziation“ (Hg. Fliß/Igney, Pabst Science Publishers, 2008). Mitarbeiterin von Vielfalt e.V. und dort in der Beratungs-, Vernetzungs- und Öffentlichkeitsarbeit zu DIS/ "Viele-Sein" und Rituelle Gewalt tätig.    
         
  Sylvia Schramm Psychologische Psychotherapeutin; Approbation für tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie; Ausbildungen in Traumatherapie, Imaginative Techniken, EMDR, Psychodrama, Verhaltenstherapie; seit 1994 in Psychosomatischen Kliniken (Vogelsbergklinik, Hardtwaldklinik) als Einzel - und Gruppentherapeutin; seit 2000 eigene Praxis mit traumatherapeutischem Schwerpunkt; Vorstandsfrau im Zentrum für Psychotraumatologie e.V. seit 2002; Entwicklung des ambulanten Stabilisierungstrainings für traumatisierte Frauen.